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Anneke
Gisi |
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«Der Tango Argentino ist ein improvisierter
Tanz. Das macht das Führen und Folgen so spannend und anspruchsvoll
– und jeden Tango so einzigartig.» |
Anneke Gisi stösst 1996
in Zürich zufällig auf den argentinischen Tango. Es
ist nicht ihre erste Begegnung mit dem Tanz, bereits als Kind
tanzte sie klassisches Ballett, später auch Modern Dance,
Jazztanz und andere Einzeltänze. Nach dem Besuch von Tangokursen
und der Teilnahme an Festivals, reist sie 1998 zum ersten Mal
nach Buenos Aires und taucht in die argentinische Tangokultur
ein.
«Für
mich ist es ein wunderbares Gefühl, aufgehoben zu
sein in einer Umarmung, und mich von der Musikinterpretation
meines Gegenübers bewegen und inspirieren zu lassen.» |
1999 verbringt sie neun Monate in der französischen
Tangometropole Paris. Zurück in Zürich lernt sie
im folgenden Jahr ihren Mann, den argentinischen Tänzer
Julio Méndez kennen. Wieder reist sie nach Argentinien
und lebt zweimal für ein halbes Jahr in Buenos Aires.
Der Wunsch, Tango Argentino auch zu unterrichten, wächst.
Sie absolviert die zweijährige Ausbildung zur Tanzlehrerin
bei Karin Litschi; im Mittelpunkt der Ausbildung steht die
Wahrnehmung von Körper, Musik und Kommunikation im Paar.
Seit 2003 unterrichtet Anneke Tango Argentino. Dafür
gründet sie 2005 gemeinsam mit Julio Méndez ihre
eigene Tanzschule «el Social» in Zürich.
2006 kommt eine weitere Tanzschule in Luzern dazu. Seither
ist Tanzen, Unterrichten und die Organisation von Tanzveranstaltungen
ihr Hauptberuf. Anneke reist regelmässig nach Buenos
Aires und bildet sich auch in der Schweiz kontinuierlich weiter.
Drei Menschen haben mein Tanzen wesentlich beeinflusst und
geprägt, ihnen gilt mein besonderer Dank:
Julio Méndez: http://www.youtube.com/watch?v=1yEG8kfU03E
Patricia Segovia: http://www.patriciasegovia.com.ar
Karin Litschi: www.sinnlostanzen.ch,
http://www.dylogtanzen.ch
Ausbildung: u.a. bei Manuel Piasente
und Nina Scheu, Christophe Lambert und Bernie Doneux, Imed Cheman,
Rodrigo «Joe» Corbata, Pablo Veron, Teresa Cunha,
Eric Jorissen, Carolina Bonaventura |
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